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  <body>&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/RpYUo8SZH58&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/RpYUo8SZH58&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; 


   &lt;p&gt;
      &lt;br&gt;&lt;h4&gt;
      &lt;strong&gt;Gr&#252;ezi und Willkommen im gr&#246;ssten StellenAnzeiger der Schweiz&lt;/strong&gt;
    &lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
   &lt;p&gt;
      &lt;br&gt; &lt;h4&gt;
      Hier Tipps + Literatur + Links zur erfolgreichen Stellensuche in der Schweiz
    &lt;/h4&gt;&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;br&gt;
      Fragen Sie sich, ob Sie hier in der Schweiz willkommen sind?&lt;br&gt;
      Klar sind Sie willkommen! Die Schweiz ist in Europa das Land mit dem zweith&#246;chsten Prozentanteil an Ausl&#228;ndern.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Das ist die Realit&#228;t. Als Schweizer z&#228;hlen nat&#252;rlich auch die Eingeb&#252;rgerten und im 2008 hat die Schweiz so viele Leute wie noch nie eingeb&#252;rgert. Das heisst, dass es hier sehr multikulturell ist, vor allem in den St&#228;dten. Man erkennt nicht mehr, wer 100% Schweizer ist. Ausser auf dem Land k&#246;nnten noch einige geben, die gerne wissen wollen, wer Sie sind und was Sie hier machen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;br&gt;
      Meistens sind die Schweizer genauso verunsichert wie die Ausl&#228;nder. Und wenn die Schweizer verunsichert sind, verhalten sie sich anders und lachen vielleicht dann nicht, wie z.B. in s&#252;dlichen L&#228;ndern, sondern schauen eher in die Luft, in den Boden oder stellen sich taub, verziehen keine Miene etc.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;br&gt;
      Als Mitarbeiter sind Sie hier in der Schweiz besonders willkommen.&lt;br&gt;
      Gr&#252;nde w&#228;ren unter anderem Ihre gute bis sehr gute Ausbildung. Weiter, dass Sie besser als die Schweizer Deutsch k&#246;nnen, reden, schreiben, spezifizieren, dokumentieren etc.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;br&gt;
      &#220;ber unsere neue Domain &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stellen-anzeiger.de/&quot;&gt;www.Stellen-Anzeiger.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; besuchen uns zunehmend Stellensuchende aus der EU, meist aus den angrenzenden, deutschsprachigen L&#228;ndern wie Deutschland, &#214;sterreich oder Italien. Wir m&#246;chten diesen Stellensuchenden helfen, leichter eine Stelle in der Schweiz zu finden.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;titelklein&quot;&gt;&lt;br&gt;
      Nehmen Sie sich Zeit&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Faustregel: Ohne Stelle kein Aufenthalt! Nat&#252;rlich k&#246;nnen Sie als Tourist einreisen und vor Ort eine Stelle suchen. Das geht aber nur f&#252;r einige Monate und von der Bewerbung bis zum Gespr&#228;ch vergeht schnell die Zeit. Normal Sterbliche sind meist am Arbeiten und m&#252;ssen passende Stellen von zu Hause aus suchen. Dann heisst, Bewerbung schicken und auf die Einladung zum Interview warten und reisen eins bis zwei Mal. Das alles ist nervig und dauert, ist ein Geduldsspiel und fordert viel Einsatz von Ihnen, denn es kann die vierte Bewerbung oder erst die 90. Erfolg bringen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;&lt;br&gt;
      Personalberatungen&lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Mit einem Personalberater vor Ort - siehe Kapitel hier - geht das einfacher, weil er den Markt, die Firmen, die Leute kennt, weiss wie die Kunden ticken und f&#252;r Sie - das ist enorm wichtig und zeitintensiv - passende Stellen findet, die Spreu vom Weizen trennt und vielleicht zwei , drei Termine an einem Tag organisieren kann.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &#220;berzeugen Sie sich aber, ob die PB eine Ahnung hat von Ihrem Berufsbild, Funktion Thema hat. Personalberatungen, die sich darauf spezialisierten f&#252;r EU-Leute Stellen zu finden und die beim Umzug in die Schweiz tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzen, haben wir wenige gefunden.br&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.kuehnhanss.ch/ausdemausland2.html&quot;&gt;Hier kommen Sie direkt zu einer Personalberatung in Z&#252;rich. &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
      Weitere Links zu Personalberatungen f&#252;hren wir hier sehr gerne auf. Bitte &lt;a href=&quot;mailto:info@stellenanzeiger.ch&quot;&gt;Kontakt.&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;titelklein&quot;&gt;&lt;br&gt;
      Stellensuche&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Schweizer Arbeitswelt bietet tausende von Angeboten, in den Zeitungen, Internet-Job-B&#246;rsen, wie wir, direkt auf den Homepages der Wunschfirma etc. Bewerben Sie sich auf passende Stellen, auf solche, wo Sie sagen, dass Sie viel mehr mitbringen als andere Bewerber/innen. Nicht auf alle m&#246;glichen Stellen. Qualit&#228;t geht da immer vor Quantit&#228;t!
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;titelklein&quot;&gt;&lt;br&gt;
      Interview&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      In der Regel laden Schweizer Firmen nur die Leute ein, die fachlich gut bis sehr gut passen. D.h. eine Einladung zum Interview ist viel mehr wert als fr&#252;her, als man schnell mal viele Leute eingeladen hat.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Im Gespr&#228;ch m&#252;ssen Sie glaubhaft machen, dass diese Einsch&#228;tzung stimmt und das die mit Ihnen eine ganze Arbeitswoche, Arbeitsmonat gut bis sehr gut auskommen kann. Bitte nicht angeben. Bescheidenheit und Schw&#228;chen nett zugeben kommt in der Schweiz besser an. Hier lesen Sie &lt;a title=&quot;weitere Tipps zum Interview&quot; href=&quot;http://www.job-box.ch/portal/Bewerbung.asp&quot;&gt;weitere Tipps zum Interview&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;titelklein&quot;&gt;&lt;br&gt;
      Spesen f&#252;r das Vorstellungsgespr&#228;che&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Eine Verg&#252;tung ist in der Schweiz nicht &#252;blich. Das ist von Firma zu Firma verschieden. Konzerne sind in der Regel grossz&#252;giger. Nicht selten hat die Firma den Vorstellungstermin platzen lassen, weil die Bewerber/in zu fr&#252;h nach Spesengeld fragte. U.a. sagen sich die Firmen... er/sie will ja in die Schweiz... mal schauen ob das ein echte &#220;berzeugung ist  oder nur so eine Schnapsidee... dann sollen die Leute auch die Reise auf sich nehmen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wir empfehlen: Machen Sie ein Wochenende in der Schweiz und vereinbaren Sie den Termin entsprechend. Sagen Sie dies der Firma, das kommt sehr gut an und unterstreicht Ihre Ernsthaftigkeit. Die Firma muss sagen ...sie / er will wirklich in die Schweiz. Wenn dann die Firma von sich aus etwas an Ihre Spesen zahlen will - OK.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;titelklein&quot;&gt;&lt;br&gt;
      Offerierter Lohn&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Schweizer Firmen k&#246;nnen Sie nicht abzocken. Sie m&#252;ssen n&#228;mlich den Beh&#246;rden nachweisen, dass Ihnen ein marktgerechter Schweizer Lohn bezahlt wird. Schweizer Firmen - vor allem die Grossen - offerieren in der Regel keinen verhandelbaren Lohn, was z.B. in Deutschland &#252;blich ist. Der Lohn orientiert sich am internen Lohngef&#252;ge der Firma, dass die Firma nicht wegen Ihnen auf ein Spiel setzt, nur um zu sparen. Der Verhandlungswunsch kann also falsch ankommen. Wenn wirklich n&#246;tig, bitte diplomatisch mit guten Argumenten anklopfen. Oberfl&#228;chliche Spr&#252;che wie... die Schweiz ist ja so teuer... kommen ganz schlecht an. Erstens weil es nicht stimmt (Kaufkraft), zweitens, weil die Schweizer oft in Deutschland sind und die Preise dort bestens kennen. Z.B. ist ein Kaffee am Frankfurter Flughafen ist teurer als am Z&#252;rcher Flughafen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;titelklein&quot;&gt;&lt;br&gt;
      Lohn + Abz&#252;ge&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Sie erhalten den im Arbeitsvertrag vereinbarten Lohn zwischen dem 26. und 29. des Monats. In den ersten Monaten ist Ihre neue Firma verpflichtet alle Beitr&#228;ge f&#252;r Soziales und Steuern direkt abzuziehen und einzuzahlen. Sie erhalten also Ihren Nettolohn und k&#246;nnen davon ausgehen, dass keine Nachforderungen vom Staat kommen. Sp&#228;ter erhalten Sie den Lohn - abz&#252;glich Soziales - und bezahlen Ihre Steuer am Ende des Jahres selbst.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;titelklein&quot;&gt;&lt;br&gt;
      Krankenkasse, Zahnarzt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Das funktioniert in der Schweiz anders. Auch weil Sie dann in einer direkten Demokratie sind, sagt hier der Staat... da d&#252;rfen wir uns nicht einmischen... jede/ jeder soll selbst schauen. Heisst f&#252;r Sie: Bleiben Sie w&#228;hrend der Probezeit f&#252;r Krankheit und Z&#228;hne zuhause versichert. Sie merken in den ersten eins bis zwei Monaten gleich, ob es gut geht und dann k&#246;nnen Sie sich sch&#246;n, gem&#252;tlich und stressfrei orientieren, wie das in der Schweiz funktioniert. Sich vorschnell abmelden macht keinen Sinn, nur unn&#246;tigen Stress und kann b&#246;s ins Auge gehen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;titelklein&quot;&gt;&lt;br&gt;
      Lohn + Kaufkraft&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Dar&#252;ber gibt es die wildesten Ger&#252;chte und abenteuerlichsten Rechnereien. Tr&#228;umer tr&#228;umen vom Riesenlohnschritt in der Schweiz, gar vom &#8364; 1.- ist CHF 2.- andere haben Angst vor Abzockern. Stimmt alles nicht. Rechnen Sie - da Sie deutlich weniger Steuern bezahlen werden - mit ca. 20% mehr unter dem Strich; W&#228;hrungsrechnerei enthalten. Wenn Sie in der City wohnen wollen und vorher auf dem Lande waren, geht die 20%-Rechnung nat&#252;rlich nicht auf. Wenn Sie in der City wohnten und jetzt aufs Land ziehen, geht die 20%-Rechnung dicke auf. Rechnen Sie ebenfalls pauschal so: Kantone Genf, Z&#252;rich, Schwyz sind eher teuer. Bern, Basel, St. Gallen sind nett teuer. Wallis, Jura, Tessin, Glarus, Appenzell klar g&#252;nstig.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;titelklein&quot;&gt;&lt;br&gt;
      Ferientage + Wochenstunden&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Da gibt es oft lange Gesichter. In der Schweiz gibt es 20 Ferientage und fertig. Grosszugige Firmen offerieren mehr. Wenn Sie lange in der Firma bleiben, gibt es bald schon 30 Tage etc. Die Wochenstunden liegen bei 40 bis 45, in der Regel 42.5 Stunden. Von 36 Stunden spricht in der Schweiz kein Mensch. Vielleicht sind das auch Gr&#252;nde, warum in der Schweiz noch ein paar Dinge besser laufen. Weniger Arbeiten und mehr Wohlstand, das klappt ganz einfach nicht. Und die 42.5 Stunden sind ernsthaft, es heisst nicht pl&#246;tzlich 50 Stunden ohne Entgelt. Und in der Schweiz gibt es vier bis sechs bezahlte Feiertage mehr als in Deutschland. Z.B. den 1. August.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;&lt;br&gt;
      Literatur&lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a title=&quot;BeWerben ist Werben&quot; href=&quot;http://www.navigas.ch/VERLAG_BwB.html&quot;&gt;BeWerben ist Werben&lt;/a&gt; : so anders bewirbt man sich in der Schweiz um eine Stelle&lt;br&gt;
      &lt;a title=&quot;Exg&#252;si&quot; href=&quot;http://www.ofv.ch/index.php?ID=bkDet&amp;amp;nr=13371&quot;&gt;Exg&#252;si&lt;/a&gt; : der Benimm-Knigge f&#252;r Deutsche in der Schweiz&lt;br&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.rowohlt.de/buch/Bruno_Ziauddin_Grueezi_Gummihaelse.18112009.2440161.html&quot;&gt;Gr&#252;ezi Gummih&#228;lse&lt;/a&gt; : Warum uns die Deutschen manchmal auf die Nerven gehen&lt;br&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.piper-verlag.de/sachbuch/buch.php?id=12559&amp;amp;page=buchaz&amp;amp;sort=&amp;amp;auswahl=A&amp;amp;pagenum=4&quot;&gt;Gebrauchsanweisung f&#252;r die Schweiz&lt;/a&gt; :warum kein Schweizer M&#252;sli isst etc.&lt;br&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.linksverlag.de/index.cfm?inhalt=detail&amp;amp;nav_id=1&amp;amp;titel_id=563&quot;&gt;Gr&#252;ezi und Willkommen&lt;/a&gt; : Die Schweiz f&#252;r Deutsche
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;strong&gt;&lt;br&gt;
      Wichtige Links&lt;/strong&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a title=&quot;Hallo Schweiz&quot; href=&quot;http://www.hallo-schweiz.ch/&quot;&gt;Hallo Schweiz&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
      &lt;a title=&quot;Schweizer Recht&quot; href=&quot;http://www.admin.ch/ch/d/sr/sr.html&quot;&gt;Schweizer Recht&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
      &lt;a title=&quot;Schweizerdeutsch&quot; href=&quot;http://www.dialektwoerter.ch/&quot;&gt;Schweizerdeutsch&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
  &lt;/body&gt;
&lt;/html&gt;
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  <title>Aus dem Ausland ?</title>
  <updated-at type="datetime">2010-02-22T10:43:53Z</updated-at>
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